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Das Portal – mit Sam und Korra

Das Portal ist das Tor zwischen der Innen- und Außenwelt. Es befindet sich in der Innenwelt – auf dem Raster – und war dort früher Teil des E/A-Turmes.

Geschichte[]

Erster Teil[]

Im ersten Film befand sich das Portal (die Verbindung zur Außenwelt) noch im sogenannten E/A-Turm, welcher über Dumont vom MCP gesteuert[1] und am Ende der Geschichte von der Vorherrschaft des MCP befreit wurde.

Zweiter Teil[]

Kevins geheimer Arbeitsraum, mit einer eigenen Schnittstelle zur Tron-Innenwelt

Im zweiten Film gibt es nach einer großen Überarbeitung des Rasters auch ein Portal.

Dies ist das System in Tron: Legacy: Der Eintritt – in der Außenwelt – erfolgt durch die Transportationsmaschine, welche seit Kevin Flynns Überarbeitung in seiner Spielhalle, hinter dem TRON-Arcade-Game-Spieleautomaten, in einem mittlerweile geheimen Raum steht. Auch Sam Flynn entdeckt später den geheimen Raum und wird von dort aus auf den Raster geholt. Nach der Übertragung (oder Transport) landete er ebenfalls im Arbeitsraum unter der Spielhalle, diesmal jedoch – wie sich nach dem Verlassen der Spielhalle herausstellt – in der Rasterstadt. Dieses Portal bleibt jedoch nur eine begrenzte Zeit offen – einige Stunden in Echtzeit oder in der Innenwelt nach einigen sogenannten Zyklen. Der Ausgang, aus der Innenwelt heraus, ist nur noch mit einem Hauptschlüssel möglich, welcher sich auf dem Identitätsdiskus des Schöpfers Kevin Flynn befindet.

Hintergründe[]

  • In der Tron-Reihe ist das Portal eine Art Plattform, welche die Realität (die echte Welt) vom auch sogenannten Cyberspace trennt, auch wenn diese beiden Welten sehr nahe beieinander liegen – wie Kevin Flynn es mal beschrieb.
  • Portale werden oft in Science-Fiction-Filmen genutzt. Was sie alle gemeinsam haben ist, daß sie alle eine Schnitt- oder Verbindungsstelle in der Raumzeit (oder auch zwischen verschiedenen [gedachten] Welten) herstellen können.

Anmerkung[]

  1. … oder auch übersteuert …
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