Tron-Wiki
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Encom OS 12 ist das jüngste Betriebsgefüge (amerikanisch operating system[1]) des Unternehmens Encom.

Geschichte[]

Marwins Bellen, während des Vorstandstreffens bei Encom

Der Vorstand bei einem seiner Treffen

Als Sam Flynn in den Encom-Turm einbricht, lädt er die Masterdatei für das Encom OS 12 ins öffentliche Netz hoch und macht sie so frei[2] für jedermann[3] verfügbar. Außerdem lädt er ein Film von seinem bellenden Hund Marwin in das Betriebssystem des Rechners im Encom-Konferenzraum und versieht diese Datei mit einem Auslöser, sodaß, als der Vorstandsvorsitzende Richard Mackey versucht mit Encom an der Tokioter Börse an den Verkaufsstart zu gehen, dieser nur den in einer Dauerschleife bellenden Marwin zu Gesicht bekommt.

Noch im früheren Verlauf dieser Vorstandssitzung fragte Alan Bradley, was die Kunden angesichts des zu bezahlenden Preises für Encom OS 12, an Verbesserungen zu erwarten hätten. Darauf antwortete Mackey, der offentsichtlich nicht über ausreichenden Sachverstand im Bezug auf Computersysteme verfügt, daß dieses Jahr eine 12 auf der Schachtel stünde. Edward Dillinger, leitender Entwickler von Encom OS 12 und Sohn des Mannes der Encom nach Kevin Flynns Verschwinden übernommen und dessen ursprünglich offene (Unternehmens-)Leitgedanken mit Füßen getreten hat, verlautbarte außerdem, daß Encom OS 12 das bis dahin sicherste Betriebssystem sei, welches Encom je in den Verkauf geschickt habe. Außerdem sei der Gedanke, Encom-Software frei[2] verfügbar zu machen, zusammen mit Kevin Flynn verschwunden.

Hintergründe[]

Belege[]

… und Anmerkungen:

  1. Wiktionary:de:operating system (am 1.10.2021) – dort (nur sehr grob) als „Englisch“ ausgewiesen, hier (in einem Tron-Wiki) aber sicher aus dem Amerikanisch-Englischen entlehnt (siehe außerdem auch die Herkunft von Unix); ins Deutsche (aber nur teilweise lehn)übersetzt „(das) Betriebssystem“, zur weiteren Übersetztung siehe auch unter Wiktionary:de:System; …
  2. 2,0 2,1 … im ersten Film (aus dem Jahre 1982) war immer nur die Rede von „freien Programmen“, der Begriff wurde erst später (womöglich auch im zweiten Film, 2010) „freie Software“ genannt, was sowohl die sogenannte Freeware als auch Shareware(-Lizenzen) einschließt, jedoch – was die Freiheitsgrade (der [Nach-]Nutzer, im Gegensatz zu den Entwicklern) angeht – bei weitem über die letztgenannten zwei Begriffe hinausgeht, womit also auch die (vollständige) Quelloffenheit (oder denglisch der auch sogenannte Open-Source-Gedanke) gemeint ist – und nicht nur die kostenfreie Nutzung (wie in der Freeware[-Lizenz]) oder auch nur das kümmerliche Recht (die [gnädige] Erlaubnis/Lizenz) Anwendungen (oder Programme/Software) frei (ver)teilen ([d]englisch share[n]) zu dürfen …
  3. … siehe auch Wikipedia:de:Linux-Klausel (auch dauerhafter, mit letzter Änderung am 13.7.2021), u.a. mit „Der Urheber kann aber unentgeltlich ein einfaches Nutzungsrecht für jedermann einräumen.“ …
  4. … oder (hier aber veraltet) gelegentlich auch noch immer sogenannte Kommandos (siehe dazu ggf. auch ebenda dauerhafter, mit letzter Änderung am 28.8.2021, zudem mit „Kommandos ([aus] lateinisch [also römisch] commendare [übersetzt für] ‚befehlen‘)“), …
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