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Sinnbild des Unternehmens

Encom[1] ist einer der weltweit größten Entwickler von Computerspielen und anderen Anwendungen.[2]

Geschichte[]

Teil 1[]

Im ersten Teil ist Edward Dillinger der Leiter des Unternehmens und macht zusammen mit dem MCP gemeinsame Geschäfte, in denen es auf ihrem Höhepunkt auch um Waffen geht. Dillinger ist nur deshalb Leiter, weil er die guten Einfälle anderer Entwickler übernimmt und einfach als seine Eigenen ausgibt. Am Ende des ersten Teils besiegt Flynn den MCP, entlarvt damit Dillingers Machenschaften und wird so selbst der Eigentümer des ganzen Unternehmens.

Teil 2[]

Im zweiten Teil gehörte das Unternehmen anfangs noch immer Kevin Flynn, aber nach seinem Verschwinden hat Richard Mackey den Posten des Vorstandsleiters übernommen. Rechtmäßig gehört das Unternehmen somit dem nächsten Erben, also Kevin Flynns Sohn, Sam Flynn, welcher anfangs aber die Leitung nicht übernehmen will. Stattdessen spielt er jedes Jahr seine Streiche, mit seinen Angestellten. Als der Vorstand sich schließlich versammelt hatte, um ein neues Betriebssystem – Encom OS 12 – herauszubringen, brach Sam in den Encom-Turm ein, um das neue Betriebssystem kostenlos der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.

Als Sam, zum Ende hin, wieder vom Raster zurück, in der echte Welt angekommen ist, will er sich die Führung seines Unternehmens (zurück)erarbeiten, und läßt Alan bis dahin den Vorstand leiten.

Weitere Einzelheiten[]

Encom-Turm[]

Der Encom-Turm

Der Encom-Turm ist das Hauptgebäude des Unternehmens, wo sämtliche Entwicklungen veröffentlicht werden.

Encom OS 12[]

Das Betriebssytem Encom OS 12 ist angeblich eines der Sichersten welche bisher auf den Markt gebracht wurden. Damit sollte auf der ganzen Welt gehandelt werden können, bis es von Sam Flynn zur freien Nutzung veröffentlicht wurde.

Hintergründe[]

  • Das echte Unternehmen Escom hatte einen ähnlichen Namen, wurde aber lange nach dem ersten Film – also erst ab 1991 – erstmals so genannt.

Anmerkungen[]

  1. … eigene Schreibung „ENCOM“ …
  2. … oder auch (ursprünglich) sogenannte Programmen. …
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